AcrylatPolymertyp

Anwendung: Fachrichtung:
Archäolog. Objekte Gemälde Glas Holz Moderne Materialien Metall Papier Stein Textil Wand-
malerei
Bindemittel für Fassung 41 32 53 44
Bindemittel für Ergänzung / Spachtelung 105 46 297
Bindemittel für Injektion / Hinterfüllung 58 19
Klebung 410 511 212 313 214 115 916 317 118
strukturelle Festigung 119 2220 321 322 3523 1224
Fassungsfestigung 425 826 1327 128 2429
Hydrophobierung / Imprägnierung 130 331 232
Beschichtung / Firnis / Überzug 1133 434 1135 236 237
Weitere Anwendungen 238 339 340 541 842 743 644 645 1046

Bemerkungen und Quellen zur Tabelle

1 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle aus: [Attanasio (2005)]; Quelle aus: [Attanasio (2005)]; Quelle aus: [Attanasio (2005)]

2 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Produktinformation (2012)]; Für Retusche verwendet unter Zugabe des Verdickungsmittels Glutolin (Methylcellulosekleister) und eines Mattierungsmittels. [Wühl; Deimel (2011)]

3 Quelle: [Koblischek; Zier (2000)]; Wurde als Bindemittel für Lasuren eingesetzt. [Koblischek; Zier (2000)]; Lasur aus Polyacrylatdispersion (Makrovil D 340 2,5%ig) mit zugesetzten Pigmenten. [Interview]; Paraloid und Pigmente wurden für die Retusche eingesetzt. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Farbretusche, partiell mit dem Produkt PRIMAcryl ausgeführt. Großflächig wurde mit Mineralfarblasuren gearbeitet. [Naturstein-Monitoring (2011)]

4 Quelle: [Verband Bildender Künstler (1982)]; Die 1522 - 1524 ausgeführten Ausmalungen wurden mit Acryl Medium 2 retuschiert. [Verband Bildender Künstler (1982)] ; Als Bindemittel für kalk- und lichtechte Pigmente im Innen- und Außenbereich. [67}; Quelle aus: [Produktinformation (2012)]

5 Glasmalerei aus der Kirche in Kuhsdorf. Schließen von Brüchen. [Ministerium für Kultur (1980)]; Seit den 1970er Jahren bis heute von SCHILLING verwendet. [Bretzel (2005)]; Seit den 1970er Jahren bis heute von SCHILLING verwendet. [Bretzel (2005)]; In den 1960er Jahren von WIHR beschrieben. [Bretzel (2005)]; Als eingefärbtes Ergänzungsmaterial von STAUDE 1972 am Römisch Germanischen Zentrum in Mainz verwendet. [Bretzel (2005)]; Wurde von Wihr (1968) zur Glasrestaurierung am Rheinischen Landesmuseum Trier verwendet. [Bretzel (2005)]; Wurde von Wihr (1968) zur Glasrestaurierung am Rheinischen Landesmuseum Trier verwendet. [Bretzel (2005)]; Von WIHR (1966) beschrieben. [Bretzel (2005)]; Von STAUDE (1972) verwendet. [Bretzel (2005)]; Als Füllmaterial bei oparken Ergänzungen von DAVISON (1993) verwendet. [Bretzel (2005)]

6 Quelle: [Bürger et al. (2008)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Bürger et al. (2008)]; Quelle: [Bürger et al. (2008)]

7 Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Pung (2000)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Wagner (1999)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)], [Koblischek; Zier (2000)]; Quelle aus: [Interview]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Quelle: [Seifert; Zier (2001)]; Anböschungen fanden mit 5%igem Paraloid in Ethylacetat mit Marmormehl und Pigmenten statt. Es wird sowohl das Produkt Paraloid B-72 in der Kartierung als auch Paraloid B-57 im Textteil hierfür erwähnt. Die Anböschungen befanden sich 2010 in einem insgesamt guten Zustand. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Fehlstellen im Architrav (Sandstein) ergänzt. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Die 1993 ausgeführten Polyurethan-Ergänzungen mit Raboseal wurden 2010 ausgetauscht. Die Ergänzungen zeigten im Vergleich zum Originalmaterial eine deutlichere Verschmutzung und einen erhöhten biogenen Befall. Außerdem war die Anbindung an den Stein nicht mehr gegeben, die Ergänzungen lagen teilweise schalenartig auf und lösten sich vom Stein. Die neuen Ergänzungen wurden auf der Basis von Acrylatdispersionen ausgeführt. Hierzu wurde das Produkt Makrovil D 340 genutzt und mit entsprechenden Zuschlägen modifiziert. [Interview]; Piaflex (Lösungspolymersiat)+Quarzmehl+Pigmente. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Rissverschluss mit Acrylatdispersionsmörtel. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Zum Schließen von Rissen und Fehlstellen. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Mörtel aus Polyacrylatdispersion D-340, Quarzsande und Kaolin. [Interview]; Mörtel aus: Polyacrylatdispersion D-340, Quarzsande und Kaolin. [Interview]; An den Skulpturen und am Architrav wurde bei rein konservatorischen Oberflächenverschlüssen wie auch plastischen Formergänzungen Motema CC für Sandstein verwendet. Bei auf Null auslaufenden Bearbeitungsstellen wurde bis zu 10% der Acrylatdispersion Motema WPC im Anmachwasser zugegeben. Durch Pigmentzugabe dem umgebenden Steinmaterial angepasst. [Hericare]; Quelle: [Hericare]; Im Bereich des Kastensockels eingesetzt. Risse geschlossen. Fugen früherer Vierungen wurden mit 20%igem Paraloid B-72 mit Marmormehl und Aerosil geschlossen, kleinere Fehlstellen in der Architektur ergänzt. [Hericare]; Verwendet in den Übergangsbereichen von Original und Rekonstruktion, zum restauratorischen Oberflächenverschluss im Sinne der ästhetischen Beruhigung, sowie zur restauratorischen Formergänzung. Es wurden verschiedene Quarzsande und Pigmente verwendet. Die Rezeptur geht auf Dr. H.-W. Zier zurück. [Bergmann (1998)]

8 Quelle: [Koblischek (1993)]; Rissverklebung. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Injektion - Verschließen von Rissen. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Rissinjektion. [Interview]; Rissinjektion. [Interview]

9 Quelle: [Interview]

10 Quelle: [Simke (2004)]; Für keramische Objekte. [Selwitz (1988)]; Zur Klebung von großen Keramiken. Hierfür reicht Paraloid B-72 nicht aus. [Interview]; Genutzt zur Klebung großer Keramiken [Interview]

11 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Reuber (2010)]; Klebung für Leinengewebe textiler Bildträger. [Reuber (2010)]; Klebung für Leinengewebe textiler Bildträger. [Reuber (2010)]; Quelle aus: [Erhards (1993)], [Sandner et al. (1990)]

12 Quelle: [Allen; Edge; Horie (1992)]; Paraloid B-72 in Aceton gelöst. Klebkraft reichte für dünnwandige Scherben nicht aus. Es wurde auf Araldite 2020 zurückgegriffen. [Bretzel (2005)]

13 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Bürger et al. (2008)]

14 Verkleben von Zinkgussteilen. [Pech (2007/2008)]; Für kleinere Klebungen an Metallobjekten eingesetzt. [Interview]

15 Quelle: [Produktinformation (2012)]

16 Quelle: [Pung (2000)]; Quelle: [Pung (2000)]; Quelle: [Pung (2000)]; Quelle: [Pung (2000)]; Quelle: [Pung (2000)]; Ankleben von Schollen. [Interview]; Ankleben von Schollen. [Interview]; Klebung von Schalen. [Heyer (2008/2009)]; Wurde im Rahmen einer Diplomarbeit mit in die Überlegungen eingebunden. [Pung (2000)]

17 Quelle: [Produktinformation (2012)]; Quelle: [Allen; Edge; Horie (1992)]; Quelle: [Reuber (2010)]

18 Quelle: [Bielefeld (2001)]

19 Quelle: [Allen; Edge; Horie (1992)], [International Centre for the Study of the Preservation and the Restoration of Cultural Property (1963)]

20 Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Wagner (1999)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Bürger et al. (2008)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [monulit]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Tauchbad in ca. 15%iger Lösung in Toluen. Im Anschluss partielles Einbringen der Lösung in die Bereiche mit den größten Schäden. [Ziems (1998)]; Einige Teile hiermit getränkt. [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Verband Bildender Künstler (1982)]

21 Quelle: [Stöckl (2004)]; Quelle: [Stöckl (2004)]; Quelle: [Stöckl (2004)]

22 Quelle: [Abdel-Maksoud]; Quelle: [Abdel-Maksoud]; Quelle: [Abdel-Maksoud]

23 Quelle: [Moncrieff (1976)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Verwendet für die Festigung von Sandstein. [Schmeikal (2002)]; Verwendet für die Festigung von Kalkstein. [Grimm (2001)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Es wurde mit einer 5%igen Lösung gefestigt. [Grimm (2001)]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Bereiche der Marmorgrabmale vorgefestigt mit einer 2%igen Lösung. Nachgefestigt mit einer 5%igen Lösung. Grund hierfür war ein Absanden der Substanz. [Naturstein-Monitoring (2011)]; 5%ig in Toluol. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT Anwendung an den Reliefbildern. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT durchgeführt. Erste neue Haarrisse 1993 nach der Behandlung, ab 1995 lange Rissverläufe festgestellt. Vermutlich auf unzureichende Trocknung vor der AVT zurückzuführen. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT der Bekrönung. Schichtparalloele Rückverwitterung konnte gestoppt werden. Jedoch Bildung neuer schichtparalleler Risse und biogener Bewuchs. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT der beiden Einzelteile, außer des Aufsatzes. Es sind 2010 leichte Farbverschiebungen und im Sockelbereich Salzausblühungen zu verzeichnen. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT: Urne mit Draperie. 2010 ist ein Absanden an mehreren Stellen zu beobachten. [Naturstein-Monitoring (2011)]; AVT. Modellhafte, vergleichende Konservierung eines mittig geteilten Balusters. [Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg (Hrsg.)]; Beide Seitenfiguren wurden acrylharzvollgetränkt. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Aufsatz mit Kartusche und Putten wurden acrylharzvollgetränkt. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Aufsatz aus Kalksandstein mit Frauenfiguren wurden acrylharzvollgetränkt. [Naturstein-Monitoring (2011)]; An den Außenwänden der Kirche wurden Probeflächen angelegt; 3%ig und 1,5%ig. Es kam zu Vergrauungen der Oberfläche. [Siegesmund; Auras; Snethlage (2005)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Partiell mit Pinsel wurde das Festigungsmittel zweimal aufgebracht. Zunächst verdünnt, 50%ig in Aceton, danach pur. Zum Teil wurden sandende Stellen nochmals behandelt. Nach einem Monat wurde über Ultraschallmessungen die Eindringtiefe von bis zu 30mm nachgewiesen. Es wurde keine Überfestigung festgestellt. 2003 zeigten sich die Bereiche stabil. [Ettl; Pfanner (2005)]; Badtränkung des Objektes. [Bergmann (1998)]

24 Quelle: [Verband Bildender Künstler (1982)]; Quellen: [Horie (1987)], [Lehmann (2003)]; Quelle: [Produktinformation (2012)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Maier (1998)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Interview]; Putz- und Fugenfestigung mit einer 5%igen Lösung. [Naturstein-Monitoring (2011)]

25 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Produktinformation (2012)]

26 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Produktinformation (2010)]; Quelle: [Tangeberg (1987)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Das Festigungsmittel wurde aufgesprüht. [Wühl; Deimel (2011)]

27 Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Quelle: [Zietsch (1998)]; Vereinzelte Niederlegung und punktuelle Sicherung von behandelten Malschichtschollen mit einer 5%igen Lösung. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Vereinzelte Niederlegung und punktuelle Sicherung von behandelten Malschichtschollen mit einer 5%igen Lösung. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Vereinzelte Niederlegung und punktuelle Sicherung von behandelten Malschichtschollen mit einer 5%igen Lösung. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Vereinzelte Niederlegung und punktuelle Sicherung von behandelten Malschichtschollen mit einer 5%igen Lösung. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Vereinzelte Niederlegung und punktuelle Sicherung von behandelten Malschichtschollen mit einer 5%igen Lösung. [Naturstein-Monitoring (2011)]

28 Klebstoff für die Rissverklebung von Leinengeweben. [Reuber (2010)]

29 Quelle: [Jägers (1984)]; Quelle: [Verband Bildender Künstler (1982)]; Quelle: [Hericare]; Grundierung und Festigung mit Acryl Medium 3. [Verband Bildender Künstler (1982)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Produktinformation (2010)]; Quelle: [Produktinformation (2010)]; Quelle: [Bielefeld (2001)], [Jägers (1984)]; Quelle: [Jägers (1984)]; Quelle: [Maier (1998)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Jägers (1984)]; Quelle: [Jägers (1984)]; Quelle: [Jägers (1984)]; Quelle: [Jägers (1984)]; Eher selten. [Jägers (1984)]; Quelle: [Produktinformation (2012)]; Quelle: [Gramsdorff (2002)]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Im Rahmen der Konservierungskampagne wurden zwei Probefelder angelegt. Die Malschicht wurde nach der Niederlegung mit einer 1,5%-igen Paraloid B-72 Lösung (in Toluol) mittels Pinsel gefestigt. [Interview]; Festigung loser Farbschichten mit Paraloid B-72 gelöst in Toluol. Abschließend wurde die Malerei mit Paraloid B-72 (1:10 gelöst in Toluol) mit Hilfe einer Sprühflasche gefestigt. [Interview]; 4%ige Lösung. [Interview]

30 Imprägnierung von gemälderückseiten. [Wagner (1999)]

31 Quelle: [Abdel-Maksoud]; Quelle: [Abdel-Maksoud]; Quelle: [Abdel-Maksoud]

32 Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]

33 Quelle: [Allen; Edge; Horie (1992)]; Quelle: [Produktinformation (2010)]; Quelle: [Produktinformation (2010)]; Quelle: [Weilhammer (2001)]; Quelle: [Horie (1987)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Robson (1992)]; Quelle: [Horie (1987)]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Robson (1992)]; Quelle: [Weilhammer (2001)]

34 Quelle aus: [Produktinformation (2012)]; Als Schlussüberzug verwendet. [Ministerium für Kultur (1980)]; Schutzüberzug. [Ministerium für Kultur (1980)]; Es handelt sich um eine Temperamalerei auf dem Holzobjekt. Schutzüberzug über die Temperamalerei. [Ministerium für Kultur (1980)]

35 Quelle: [Selwitz (1988)]; Quelle: [Produktinformation (2007)]; Als Deckbeschichtung eingesetzt. [Assfalg et al. (1996)]; Quelle: [Benzmüller (1987)]; Quelle: [Arbeitsblätter für Restauratoren (1987)]; Quelle: [CAMEO]; Quelle: [Freitag; Mottner; Kaiser (1999)]; Quelle: [Freitag; Mottner; Kaiser (1999)]; Überzug sämtlicher Messingprofile zum Schutz gegen Oxidation. [Ministerium für Kultur (1980)]; Als Grundierung wurde ein Acrylharzlack auf Lösemittelbasis genutzt. Als Deckschicht wurde eine Ölfarbe verwendet. [Batzilla (2010)]; Körperemail auf Gold. Es wurde die Oberfläche partiell mit Paraloid B-72 in Toluol versiegelt. Aus einer Restaurierungsdokumentation des Restaurierungsarchivs Grünes Gewölbe. [Richter (2000)]

36 Quelle: [Moncrieff (1976)]; Anstelle einer Teilhydrophobierung als Schutzüberzug. Mehrfach aufgetragen in Bereichen von Haarrissen und starker Porosität. Bei den Figuren 1-8 eingesetzt.

37 Nach Abschluss der Festigungsmaßnahmen als Schutzüberzug 1:1 mit Wasser verdünnt, sowie mit 5% Na-p-cl-phenolat versetzt, aufgebracht. [Interview]; Paraloid B-72 wurde bis zur Glanzbildung auf die Öl- bzw. Temperamalerei aufgebracht. Diente als Schutzüberzug. Die Fragmente sollten damals für Rekonstruktionszwecke konserviert werden. Es stand damals nicht zur Diskussion die abgenommenen Fragmente zu replazieren. Daher stand die Reversibilität des Überzugs nicht an erster Stelle. Die Fragmente wurden anschließend im Pergamonmuseum (über dem Ischtar-Tor) gelagert. Im Lagerraum herrschten Temperaturen von über 30°C. Als die Fragemente zur Replazierung wieder begutachtet wurden, stellte man fest, dass sie sich samt Träger teilweise schüsselartig verformt hatten. Das Ausmaß der Verformung war unterschiedlich, es enstanden keine Schäden wie Risse oder Schollenbildung der Malschicht. Teilweise wurden die abgenommenen Fragmente wieder erfolgreich replaziert. [Interview]

38 Quelle: [Produktinformation (2012)]; Quelle: [Lehmann (2003)]

39 Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Abdel-Maksoud]; Quelle: [Herzberg (1976)]

40 Quelle: [Pizano (2006)]; Zur Konsolidierung von Farbschichten auf Glas eingesetzt. [Pizano (2006)]; Wurde auch in den 1990er Jahren verwendet. [Bretzel (2005)]

41 Quelle: [Tangeberg (1987)]; Quelle: [Krebs (2004)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Schutzmittel. [monulit]; Es wurden Piaflex + 2% Tributylzinnoxid sowie PVAC-Leim zur Festigung und als Schutzüberzug eingesetzt. [Ministerium für Kultur (1980)]

42 Keine spezifischen Angaben zur Anwendung. [Selwitz (1988)]; Quelle: [Pech (2007/2008)]; Reperaturlack für verzinkte Stahlbleche. [Batzilla (2010)]; Quelle: [Produktinformation (1996)]; Körperemail auf Gold. Es wurden Risse gefestigt. Das Produkt wurde in Toluol gelöst. Aus einer Restaurierungsdokumentation des Restaurierungsarchivs Grünes Gewölbe. [Richter (2000)]; Maleremail auf Kupfer, 16. Jahrhundert. Es wurden Risse gefestigt in einer Lösung in Xylol. [Richter (2000)]; Körperemail auf Gold, 1406. Goldemailüberzüge am Goldenen Rößl. Risse wurden mit Mikrowachs und Mikroklebewachs, mit Paraloid B-72 in Toluol gefestigt. [Richter (2000)]; Körper-/Maleremail auf Kupfer. Das Paraloid B-72 wurde in Aceton gelöst. [Richter (2000)]

43 Quelle: [Botti; Pascalicchio (2008)]; Quelle: [Cocca et al. (2006)]; Quelle: [Botti; Pascalicchio (2008)]; In der Papierrestaurierung eingesetzt. [Botti; Pascalicchio (2008)]; In der Papierrestaurierung eingesetzt. [Botti; Pascalicchio (2008)]; Quelle: [Moroff]; In Kombination mit anderen Produkten. [Botti; Pascalicchio (2008)]

44 Universeller Einsatz, auch für Mörtel. [Produktinformation (2012)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Favaro et al. (2006)], [Favaro et al. (2007)]; Zum Schließen von Rissen - für Haarrisse. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Bei auf Null auslaufenden Bearbeitungsstellen wurde bis zu 10% der Acrylatdispersion Motema WPC im Anmachwasser zugegeben. [Hericare]

45 Quelle: [Cocca et al. (2006)] ; Quelle:[Cocca et al. (2006)]; Quelle: [Cocca et al. (2006)]; Quelle: [Moroff]; Quelle: [Produktinformation (2012)]; Doublierungen. [Erhards (1993)]

46 Quelle: [Maier; Sturm (1999)]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Lehmann (2003)]; Quelle: [Interview]; Probestelle zur Nachfestigung. [Interview]; ; Quelle: [Heinen (1995)]; Es wurde wahrscheinlich das Produkt verwendet. [Interview]; Tiefengrund-Behandlung. [Lehmann (2003)]

Verwendung

Werden in der Restaurierung vor allem seit den 1950er eingesetzt und gewannen an Popularität, da sie im Vergleich zu den damals verwendeten PVAC-Dispersionen grundsätzlich weniger vergilben und eine bessere Beständigkeit aufweisen. [Lehmann (2003)]
WAND: Acrylate werden häufig als hydrophober Überzug verwendet um darunter aufgebrachtes Polyvinylalkohol zu schützen. Außerdem werden Acrylate zur Verstärkung der Farbbrillanz, Verminderung von Weißschleiern und zu Festigungszwecken eingesetzt. [Lehmann (2003)]

Untersuchungen

STEIN: Untersuchung der Migration verschiedener Festigungsmittel (KSE, Epoxidharze, Acrylate) in: [Domaslowski; Arszynski (1979)]
Verschiedene Acrylate und Polyvinylaceate wurden ausgiebig von Feller untersucht. [Feller; Stolow; Jones (1985)]
Untersuchungen hinsichtlich der Alterungsbeständigkeit von Acrylaten und anderen synthetischen Bindemitteln am Canadian Conservation Institute (CCI) [Down (1995)]
WANDMALEREI: Dei, Baglioni, und Mauro untersuchten die Vergilbungsneigungen von injizierten Acrylaten an behandelten Objekten. [Dei; Baglioni; Mauro (2001)]
Chiantore und Lazzari untersuchten an ihrem Institut die photooxidative sowie die thermische Stabilität verschiedener Paraloid-Typen mit Hilfe von FTIR, UV-Vis Spektroskopie und Gel-Permeations-Chromatographie (GPC). [Chiantore; Lazzari (2000)]; [Lazzari; Chiantore (2000)]

Rezepte

k.A.

11 Objektbeispiel

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Fassade

Schillingsfürst
Schloss Schillingsfürst
03 |

Fassade

Schillingsfürst
Schloss Schillingsfürst
04 |

Figur Caritas

Potsdam
Park Sanssouci
05 |

Figur Caritas

Potsdam
Park Sanssouci
06 |

Flügelaltar

Schneeberg
St.-Wolfgang-Kirche, 16. Jahrhundert, Werkstatt Lucas Cranach d.Ä.
07 |

Marienfigur

Großbardorf/Stockheim
Grüner Mainsandstein (lokaler oder Schleerither Sandstein)
08 |

Nordportal

Chemnitz
Schlosskirche, Innenraum, Hilbersdorfer Porhyrtuff
09 |

Nordportal

Chemnitz
Schlosskirche, Innenraum, Hilbersdorfer Porhyrtuff
10 |

Nordportal

Chemnitz
Schlosskirche, Innenraum, Hilbersdorfer Porhyrtuff
11 |

Pegasus mit Muse

Berlin
Altes Museum
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Skulptur „Herbst“

Creuzburg
Vierjahreszeitengruppe, Barockgarten Creuzburg, vermutl. 18. Jahrhundert
13 |

Totentanz

Dresden
Dreikönigskirche, Innenraum, Sandstein 16. Jahrhundert
14 |

Totentanz

Dresden
Dreikönigskirche, Innenraum, Sandstein 16. Jahrhundert
15 |

Wandmalerei

Frankfurt (Oder)
St. Marienkirche Chorscheitel
16 |

Winzerhaus mit Karyatide

Potsdam
Zinkguss

Literatur

  • Sandner et al. (1990)Sandner, Ingo et al. (1990): Konservierung von Gemälden und Holzskulpturen, Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
  • Attanasio (2005)Attanasio, Francesca (2005): Lösungsmittelempfindlichkeit von Dispersionsfarbsystemen, Diplomarbeit, Hochschule der Künste Bern
  • Produktinformation (2012)Produktinformation: Acryl- und Kunstharz-Dispersionen, Kremer Pigmente GmbH & Co. KG, URL: http://www.kremer-pigmente.com/media/files_public/75000-76806uebersicht.pdf, (Abrufdatum: 19.01.2012)
  • Wühl; Deimel (2011)Wühl, Astrid; Deimel, Katharina (2011): Die Restaurierung der Wondreber Totentanztafeln. In: Restauro, Heft 1, S. 50 - 57
  • Koblischek; Zier (2000)Koblischek, P. J.; Zier, H.-W. (2000): Grundlegendes zu Polymerlatices als Bindemittel für Lasuren. In: Farbe in der Steinrestaurierung, Fraunhofer IRB, Stuttgart
  • Naturstein-Monitoring (2011)Naturstein-Monitoring (DBU Projekt), URL: http://elearn.hawk-hhg.de/projekte/naturstein-monitoring/pages/objekte.php (Abrufdatum: 23.10.2011)
  • Verband Bildender Künstler (1982)Verband Bildender Künstler der Deutschen Demokratischen Republik, Zentrale Arbeitsgruppe Restauratoren (Hrsg.) (1982): Beiträge zur Erhaltung von Kunstwerken 1, Druckkombinat, Berlin
  • Produktinformation (2012)Produktinformation: 75367 Dispersion K 9, Kremer Pigmente GmbH & Co. KG, Abrufdatum 05.10.2012
  • Ministerium für Kultur (1980)Ministerium für Kultur (Hrsg.) (1980): Restaurierte Kunstwerke in der Deutschen Demokratischen Republik, Verlag Bildender Künstler der DDR, Berlin
  • Bretzel (2005)Bretzel, Susanne (2005): Die restauratorische und konservatorische Neubearbeitung eines römischen Amphoriskos aus Glas, Diplomarbeit, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Bürger et al. (2008)Bürger, Monika et al. (2008): Holz: Ergänzung-Festigung-Kittung. In: Kölner Beiträge zur Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut, Band 18, Siegl, München
  • Seifert; Zier (2001)Seifert, F.; Zier, H.-W. (2001): Zusammenfassende Darstellung zum Stand der Entwicklung des acrylatdipsersionsgebundenen Steinergänzungssystemes. In : Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege, Neue Folge 1, E. Reinhold Verlag, Altenburg, S. 29-62
  • Pung (2000)Pung, Olaf (2000): Überprüfung der Eignung reaktiver Methaycrylatklebstoffe für die Restaurierung musealer Steinobjekte, Diplomarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen
  • Wagner (1999)Wagner, Lisa (1999): Überblick über die in der DDR hergestellten und verwendeten synthetischen Produkte zur Konservierung von bemalten oder gefassten Holzobjekten, Seminararbeit, Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • Institut für Steinkonservierung (2017)Institut für Steinkonservierung (Hrsg.): Datenbank Steinkonservierungsmittel, Stand 08.2017, URL: https://ifs-mainz.de/images/IFS-Downloads/Datenbanken/Steinkonservierungsmittel.pdf (Abrufdatum: 07.11.2017)
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