EpoxidharzPolymertyp

Anwendung: Fachrichtung:
Archäolog. Objekte Gemälde Glas Holz Moderne Materialien Metall Papier Stein Textil Wand-
malerei
Bindemittel für Fassung 11
Bindemittel für Ergänzung / Spachtelung 12 223 34 145
Bindemittel für Injektion / Hinterfüllung 196
Klebung 27 48 529 810 1111 2012 213
strukturelle Festigung 1814 115 4216
Fassungsfestigung
Hydrophobierung / Imprägnierung
Beschichtung / Firnis / Überzug 117 218
Weitere Anwendungen 119 520 821 922

Bemerkungen und Quellen zur Tabelle

1 Quelle: [Neustifter (1988)]

2 Quelle: [Interview]

3 Quelle: [Interview]; Quelle: [Bretzel (2005)]; Mit eingefärbtem Harz, durch Risser 1997 beschrieben. [Bretzel (2005)]; Als Herausnehmbare Ergänzung bei HOGAN 1993 getestet. [Bretzel (2005)]; Erwähnt bei DAVISON 1993. [Bretzel (2005)]; Als herausnehhmbare Ergänzung bei HOGAN 1993 getestet. [Bretzel (2005)]; Erwähnt bei DAVISON 1993. [Bretzel (2005)]; Von Wihr 1966 als Ergänzungsmaterial beschrieben. [Bretzel (2005)]; 1966 von WIHR als Ergänzungsmaterial beschrieben. [Bretzel (2005)]; 1977 von WIHR als Ergänzungsmaterial beschrieben. [Bretzel (2005)]; Laut RISSER 1997 Ergänzungsmaterial. [Bretzel (2005)]; Herstellung eines Henkels für ein Gefäß. [Bretzel (2005)]; Laut Bretzel erwähnt in Davison 1993. [Bretzel (2005)]; Laut Bretzel erwähnt in Koob 2000. [Bretzel (2005)]; Erwähnt bei Davison 1993. [Bretzel (2005)]; Erwähnt bei Koob 2000 als herausnehmbares Ergänzungsmaterial. [Bretzel (2005)]; Als herausnehmbare Ergänzung getestet bei Hogan 1993. [Bretzel (2005)]; Als Ergänzung erwähnt bei Davison 1993. [Bretzel (2005)]; Als herausnehmbare Ergänzung getestet bei Koob 2000. [Bretzel (2005)]; Pannell 2003 erwähnt das Produkt im Zusammenhang mit Restaurierungsmaßnahmen von archäologischen Gläsern in der Türkei. [Bretzel (2005)]; Koob verwendet das Material als herausnehmbares Ergänzungsmaterial bei archäologischen Gläsern. [Bretzel (2005)]; Quelle: [Bretzel (2005)]

4 Quelle: [Verband Bildender Künstler (1984)]; Quelle: [Verband Bildender Künstler (1984)]; Das fehlende Plinthen- und das Flügelteil wurde mit Glasfließ und Helapox sowie 2 Dübeln befestigt und verkittet. [Hericare] Die Beine wurden geklebt. [Interview]

5 Quelle: [Technisches Merkblatt (2010)]; Quelle: [Technisches Merkblatt (2008)]; Quelle: [Hericare]; Quelle: [Domaslowski; Strzelczyk (1986)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Heyer (2008/2009)]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Hericare]; Große Schalen und Ausbrüche wurden im Bereich des Stützsteines angeböscht bzw. geschlossen. [Rentmeister (1993)]; Grundmörtel für die Ergänzung von großen Fehlstellen. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Zum Schließen der geklebten Bruchflächen. Bei den Figuren 5-8. [Friedmann (2007/2008)]; Es wurde eine Ergänzungsmasse aus 70%igem Epoxidharz, 30%Aceton, Marmorgrieß und Titanweiß für den Oberflächenverschluss sowie die Formergänzung hergestellt. [Interview]; Quelle: [Hericare]; Für plastische Ergänzungen verwendet. Dem Mörtel wurden Pigmente zugesetzt. Als Haftbrücke wurde ein Injektionsharz verwendet. [Hericare]

6 Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Hartleitner (1990)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Mit Härter HY 2995 verwendet. [Kozub (2006)]; Wurde mit Harz GY 282 verwendet. [Kozub (2006)]; Gemischt mit EP 140. [Kozub (2006)]; Harze siehe Untersuchungen. [Kozub (2006)]; Mit Härter EH 606 verwendet. [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Quelle: [Kozub (2006)]; Blasen und Schollen sowie Risse wurden mit 50-75%igen Lösungen bzw. mit reinem Harz angeklebt bzw. verfüllt. [Möller (1973)]; Quelle: [Hericare]; Es wurde von dieser Produktgruppe ein Epoxid-Injektionsharz verwendet. Mit dem niederviskosen Harz wurden Risse verpresst. [Hericare]

7 Wurde in der Keramikrestaurierung eingesetzt. [Interview]; Wurde in der Keramikrestaurierung verwendet. [Interview]

8 Quelle: [Reuber (2010)]; Quelle: [Reuber (2010)]; Quelle: [Reuber (2010)]; Rissverklebung an Leinengeweben [Reuber (2010)]

9 Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Benzmüller (1987)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Quelle: [Down (1986)]; Mit eingefärbtem Harz, durch Risser 1997 beschrieben. [Bretzel (2005)]; Am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz durch STAUDE 1972 verwendet. [Bretzel (2005)]; Quelle: [Down (1986)]; WIHR beschreibt es 1966 als Klebstoff. [Bretzel (2005)]; Bei HEROLD 1990 als Produkt für Klebungen beschrieben. [Bretzel (2005)]; Laut RISSER 1997 Klebemittel. [Bretzel (2005)]; Infiltrationsklebung, bei vorheriger Anwärmung des Glases mit einer Rotlichtlampe. [Bretzel (2005)]; Quelle: [Bretzel (2005)]

10 Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Wagner (1999)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]

11 Quelle: [Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (Hrsg.)(1988)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Interview]; Klebung von Zinkgussteilen [Pech (2007/2008)]; Klebung von Zinkgussteilen [Pech (2007/2008)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Interview]; Quelle: [Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (Hrsg.)(1988)]; Quelle: [Verband Bildender Künstler (1984)]; Quelle: [Verband Bildender Künstler (1984)]; Laminierung der Ferse. [Donecker (1999)]

12 Quelle: [Technisches Merkblatt (2010)]; Quelle: [Technisches Merkblatt (2010)]; Quelle: [Technisches Merkblatt]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Technisches Merkblatt (2008)]; Quelle:[Pung (2000)]; Quelle: [Zeidler (1996/97)]; Quelle: [Ministerium für Kultur (1980)]; Quelle: [Müller (1999)]; Quelle: [Müller (1999)]; Grabplatte der Catharine Charlotte von Lestwitz. V2A-Gewindestangen mit verwendet. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Im Bereich des Epithaps als Klebemittel für die Vierungen und die losen Teile eingesetzt. [Rentmeister (1993)]; 30%-ige Epoxidharzlösung mit Härter DPTA techn., Lösungsmittel Toluol/Aceton 3:2. [Interview]; Rissverklebung bei den Figuren 1-8. [Friedmann (2007/2008)]; Verklebung einzelner Teilstücke. Bei den Figuren Nr. 5-8.[Friedmann (2007/2008)]; Vernadelungen mit Edelstahlstiften und Verklebung mit angedicktem Epoxidharz Akepox. [Ettl; Pfanner (2005)]; Dem Epoxidharz wurde Porzellanmehl zugegeben. [Interview]; Punktuelle Verklebung mit einer 30%igen Lösung in einem Toluol/Acetongemisch 3/2. Es wurden Hohlglaskugeln, Quarzmehl, Kaolin und Mineralpigmente zugegeben. [Interview]; Zum Einsetzen der Dübel sowie zur punktuellen Verklebung der Abbruchflächen, mit Quarzmehl angedickt, verwendet. [Bergmann (1998)]; Es wurde von dieser Produktgruppe ein Epoxid-Injektionsharz verwendet. Abgelöste Teile wurden wieder angefügt. [Hericare]

13 Quelle: [Reuber (2010)]; Quelle: [Reuber (2010)]

14 Quelle: [Unger (1990)]; Erwähnt in: [Unger (1990)]; Quelle: [Wagner (1999)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle aus: [Bürger et al. (2008)]; Quelle aus: [Bürger et al. (2008)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Arbeitsblätter für Restauratoren (1987)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Bürger et al. (2008)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Wagner (1999)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]

15 Quelle: [Stöckl (2004)]

16 Quelle: [Moncrieff (1976)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Moncrieff (1976)]; Es wurde mit einer 10%igen und einer 43%igen Lösung gefestigt. [Interview], [Grimm (2001)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Sedlaczek]; Quelle: [Chvatal (1976)]; Quelle: [IBAC]; Quelle: [Domaslowski; Strzelczyk (1986)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Ginell; Coffmann (1998)], [Selwitz (1992)]; Quelle: [Kotlik; Igas; Zelinger (1983)], [Selwitz (1992)]; Quelle: [Cavalletti et al. (1985)]; Quelle: [Heyer (2008/2009)] ; Quelle: [Möller (1973)]; Lettenkohlensandstein [Hopp; Zier (2008)]; Quelle: [Ginell; Coffmann (1998)]; Tränkung zur Härtung der gesamten Sansdteinoberfläche mit einer 10%-igen Epoxidharzlösung (Epilox EGK 19 in einem Lösungsmittelgemisch aus 70 Teilen Aceton, 20 Teilen Toluol und 10 Teilen Methanol). [Heyer (2008/2009)]; Quelle: [Institut für Steinkonservierung (2017)]; Quelle: [Domaslowski (1969)]; Quelle: [Domaslowski (1969)]; Quelle: [Domaslowski (1969)]; Quelle: [Domaslowski (1969)]; Quelle: [Domaslowski (1969)]; Mittels Injektionen in abblätternden Bereichen und Rissbildungen eingebracht als aufbauende Festigung. 30%-ige Epoxidharzlösung mit Härter DPTA techn., Lösungsmittel Toluol/Aceton 3:2. [Interview]; Es kamen je nach Entfestigung unterschiedliche Konzentrationen zum Einsatz, zwischen 10 - 50%. [Möller (1973)]; Es kamen je nach Entfestigung unterschiedliche Konzentrationen zum Einsatz, zwischen 10 - 50%. [Möller (1973)]; Tränkung mit zunächst 1%-iger und dann bis auf 40% gesteigerte Epoxidharzlösung. [Röhl (1990)]; 15%ige Lösung, Harz/ Härter 1:5 in Toluol und Methanol-Gemisch über die Pocket-Methode appliziert. [Selwitz (1992)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Es wurden Bruchflächen und absandende Partien mit einer 10%igen Lösung getränkt. [Interview]; Aufbauende Festigung in Bereichen mit Abblätterungen und Rissbildungen. Zum Teil über Bohrungen bei hohlliegenden Schalenbereichen eingebracht. Es wurden zwischen 10 - 20%ige Lösungen verwendet.Es kam ein Lösemittelgemisch aus Toluol / Aceton im Verhältnis 3 / 2 zum Einsatz. Partiell kam es zu starken Verdunklungen des Steines während der Bearbeitung. Sie ging nach der Ausreaktionszeit zurück. [Interview]; Aufbauende Festigung im Bereich der abblätternden Flächen, sowie loser Schalen. Es wurde eine 10%ige Lösung mit dem Lösemittelgemisch Aceton/Toluol im Verhältnis 2/3 verwendet. Es wurde mehrfach gefestigt. Die Maßnahmen wurden ausschließlich auf der Rückseite des Baumstumpfes sowie der Beine und der Rückseite des Putto durchgeführt. [Bergmann (1998)]; Versuche im Rahmen der Diplomarbeit. [Grimm (2001)]; Versuche im Rahmen der Diplomarbeit. [Schmeikal (2002)]

17 Quelle: [Neustifter (1988)]

18 Quelle: [Moncrieff (1976)]; Quelle: [Moncrieff (1976)]

19 Quelle: [Bretzel (2005)]

20 Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Sandner et al. (1990)]; Quelle: [Unger (1990)]

21 Laminierharz für Zinkgussteile [Pech (2007/2008)]; Für Retuschen und als Oxidationsschutz eingesetzt. [Neustifter (1988)]; Laminierharz für Zinkgussteile [Pech (2007/2008)]; Quelle: [Donecker (1999)]; Quelle: [Pech (2007/2008)]; Quelle: [Interview]; Hohlraumverfüllung. [Verband Bildender Künstler (1984)]
Das Original der von Schinkel entworfenen Pyramide stand vermutlich bis 1985 ca. 3 km südlich von Großgröschen. Das Replikat wurde 1985 in der Nähe des Scharnhorst-Denkmals aufgestellt. [Schlacht bei Großgörschen]; Hohlraumverfüllung. [Verband Bildender Künstler (1984)]

22 Quelle: [Marinelli (1976)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Quelle: [Selwitz (1992)]; Überbrückung von Mikrorissen, Klüften und zur Konsolidierung von Mürbezonen. Als Lösung in den Konzentrationen 10% und 20% eingestzt. Das Lösungsmittelgemisch (Toluol-Aceton) wurde im Verhältnis 3 Teile Toluol auf 2 Teile Aceton gemischt. Für eine 10 %ige Epoxidharzlösung wurden 1 Teil Harz-Härter-Gemisch mit 9 Teilen Lösungsmittelgemisch vermischt. Für eine 20 %ige Epoxidharzlösung wurden 2 Teile Harz-Härter und 8 Teile Lösungsmittel gemischt. [Hopp; Zier (2008)]; Als Fugendeckmörtel verwendet. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Schalensicherung. [Naturstein-Monitoring (2011)]; Mittels Injektionen in abblätternden Bereichen und Rissbildungen eingebracht. 10% - 30%-ige Epoxidharzlösung mit Härter DPTA techn., Lösungsmittel Toluol/Aceton 3:2. [Interview]; Für die Fugenarbeiten wurde ein EP-Saniermörtel von Remmers verwendet. [Hericare]

Verwendung

k.A.

Untersuchungen

k.A.

Rezepte

k.A.

32 Objektbeispiel

01 |
02 |
03 |

Blumenthal-Brunnen

Schwarzheide
Stele
04 |

Epithaph Heyne, „Bäckerstein“

Merseburg
Stadtfriedhof St. Maximi
05 |

Epithaph Heyne, „Bäckerstein“

Merseburg
Stadtfriedhof St. Maximi
06 |

Gazellenbock

Potsdam
Bronzeguss
07 |

Grabdenkmal der Familie Schultze

Merseburg
Stadtfriedhof St. Maximi
08 |

Grabdenkmal Ferdinand Tauchert

Merseburg
Stadtfriedhof St. Maximi
09 |

Grabdenkmal Fritsch

Merseburg
Stadtfriedhof St. Maximi
10 |

Heiliges Grab

Görlitz
11 |

Igeler Säule

Igel
Römisches Grabmal (Kordeler Sandstein)
12 |

Königsfiguren

Neuruppin
Tempelgarten
13 |

Kreuzigungsgruppe

Lauda - Gerlachsheim
Friedhof in Gerlachsheim (Schilfsandstein)
14 |

Kreuzwegstationen Stralsbach

Burkardroth
Bestehend aus 14 Stationen (grüner und roter Mainsandstein)
15 |

Lindstedter Tor

Potsdam
Gusseisen- und Stahlelemente
16 |

Litfaßsäule

Potsdam
17 |
18 |

Marienfigur

Großbardorf/Stockheim
Grüner Mainsandstein (lokaler oder Schleerither Sandstein)
19 |

Marienfigur

Großbardorf/Stockheim
Grüner Mainsandstein (lokaler oder Schleerither Sandstein)
20 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
21 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
22 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
23 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
24 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
25 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
26 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
27 |

Neptunbrunnen

Merseburg
Im Hof des Schlosses Merseburg
28 |

Nordportal

Chemnitz
Schlosskirche, Innenraum, Hilbersdorfer Porhyrtuff
29 |

Nordportal

Chemnitz
Schlosskirche, Innenraum, Hilbersdorfer Porhyrtuff
30 |

Nordportal

Chemnitz
Schlosskirche, Innenraum, Hilbersdorfer Porhyrtuff
31 |

Persephone

Potsdam
Zinkguss
32 |

Plastik

Dresden
Zwinger
33 |

Plastik

Dresden
Zwinger
34 |
35 |
36 |
37 |
38 |
39 |

Sandsteinsteinskulpturen

Dessau-Rosslau OT Mosigkau
u.a. Minerva, Apoll, Venus, Flora (Quarzsandstein aus dem Elbsandsteingebirge)
40 |

Sandsteinsteinskulpturen

Dessau-Rosslau OT Mosigkau
u.a. Minerva, Apoll, Venus, Flora (Quarzsandstein aus dem Elbsandsteingebirge)
41 |

Sandsteinsteinskulpturen

Dessau-Rosslau OT Mosigkau
u.a. Minerva, Apoll, Venus, Flora (Quarzsandstein aus dem Elbsandsteingebirge)
42 |

Sandsteinsteinskulpturen

Dessau-Rosslau OT Mosigkau
u.a. Minerva, Apoll, Venus, Flora (Quarzsandstein aus dem Elbsandsteingebirge)
43 |

Sandsteinsteinskulpturen

Dessau-Rosslau OT Mosigkau
u.a. Minerva, Apoll, Venus, Flora (Quarzsandstein aus dem Elbsandsteingebirge)
44 |

Seitengewände

Halberstadt
nördl. Querhausfenster, Dom
45 |

Seitengewände

Halberstadt
nördl. Querhausfenster, Dom
46 |

Siegestor

München
Südtiroler Laaser Marmor, Carrara Marmor, Mitte 19. Jahrhundert
47 |

Skulptur „Herbst“

Creuzburg
Vierjahreszeitengruppe, Barockgarten Creuzburg, vermutl. 18. Jahrhundert
48 |

Skulptur „Herbst“

Creuzburg
Vierjahreszeitengruppe, Barockgarten Creuzburg, vermutl. 18. Jahrhundert
49 |

Skulptur „Herbst“

Creuzburg
Vierjahreszeitengruppe, Barockgarten Creuzburg, vermutl. 18. Jahrhundert
50 |

Skulpturen

Potsdam
von Thomas Kiesewetter, Stahlblech, im Skulpturengarten
51 |

Skulpturen

Mühlhausen
Marienkirche, über dem Portal des südlichen Querhauses (Muschelkalk)
52 |

Skulpturen

Mühlhausen
Marienkirche, über dem Portal des südlichen Querhauses (Muschelkalk)
53 |

Skulpturen „Putte mit Hund“, „Putte mit Fisch“

Moritzburg
Schloss Moritzburg (Cottaer Sandstein)
54 |

Skulpturen St. Wenzelslaus und St. Florian

Dresden
Katholische Hofkirche, Kathedrale Ss. Trinitatis (Sandstein)
55 |

Skulpturen St. Wenzelslaus und St. Florian

Dresden
Katholische Hofkirche, Kathedrale Ss. Trinitatis (Sandstein)
57 |

Tympanonrelief

Berlin
Neue Wache
58 |

Tympanonrelief

Berlin
Neue Wache
59 |

Tympanonrelief

Berlin
Neue Wache
60 |

Zwinger Figuren

Dresden
61 |

Zwinger Figuren

Dresden

Literatur

  • Neustifter (1988)Neustifter, Ludwig (1988): Die Verwendung von Kunststoffen bei der Konservierung und Restaurierung von Objekten der angewandten Kunst. In: Kunststoffe in der Konservierung und Restaurierung von Kulturgütern Teil II, SKR - Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung, Paul Haupt Verlag, Bern/Stuttgart
  • Bretzel (2005)Bretzel, Susanne (2005): Die restauratorische und konservatorische Neubearbeitung eines römischen Amphoriskos aus Glas, Diplomarbeit, Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Verband Bildender Künstler (1984)Verband Bildender Künstler der Deutschen Demokratischen Republik, Zentrale Arbeitsgruppe Restauratoren (Hrsg.) (1984): Beiträge zur Erhaltung von Kunstwerken 2, Druckkombinat, Berlin
  • HericareHericare, Online-Datenbank und Dokumentationssoftware zur Erhaltung von Kulturerbe des Hornemann Instituts, URL: http://193.175.110.9/hericare/index.htm, (Abrufdatum: 27.08.2009)
  • Technisches Merkblatt (2010)Technisches Merkblatt: Akepox 5000, Akemi GmbH, Stand 03.2010, Abrufdatum 25.07.2011
  • Technisches Merkblatt (2008)Technisches Merkblatt: Akepox 5010, Akemi GmbH, Stand 06.2008, Abrufdatum 26.07.2011
  • Domaslowski; Strzelczyk (1986)Domaslowski, Wieslaw; Strzelczyk, Alicji (1986): Evaluation of applicability of epoxy resins to conservation of stone historic monuments. In: Case studies in the conservation of stone and wall paintings, IIC, London,S. 126-132
  • Ministerium für Kultur (1980)Ministerium für Kultur (Hrsg.) (1980): Restaurierte Kunstwerke in der Deutschen Demokratischen Republik, Verlag Bildender Künstler der DDR, Berlin
  • Heyer (2008/2009)Heyer, Marie (2008/2009): Der Nachlass Helmut Maternas - Naturwissenschaft und Denkmalpflege in der DDR, Seminararbeit 2008/2009, Hochschule für Bildenden Künste Dresden
  • Rentmeister (1993)Rentmeister, A. (1993): Restaurierung des Quitzow-Denkmals in Legde. URL: http://baufachinformationen.de/denkmalpflege.jsp?md=1997041098707 (Abrufdatum: 16.12.2010)
  • Naturstein-Monitoring (2011)Naturstein-Monitoring (DBU Projekt), URL: http://elearn.hawk-hhg.de/projekte/naturstein-monitoring/pages/objekte.php (Abrufdatum: 23.10.2011)
  • Friedmann (2007/2008)Friedmann, Kati (2007/2008): Die Restaurierungsgeschichte der Schlossbrückenfiguren: Eine Literaturrecherche mit Schadensfortschrittsanalyse, Facharbeit, Fachhochschule Potsdam
  • Kozub (2006)Kozub, Peter (2006): Einsatz von wasseremulgierbaren Epoxidharzen für die Restaurierung des Rosengranits von Assuan am Beispiel der Säulenkollonade von Tell Basta (Ägypten), Logos Verlag, Berlin
  • Hartleitner (1990)Hartleitner, W. (1990): Klebe-Injektionen an Steinskulpturen. In: Arbeitsblätter für Restauratoren, Gruppe 6 (Stein), Band 23, Nr. 1, S. 222-229
  • Möller (1973)Möller, R. (1973): Steinkonservierung: Skulpturen der Marienkirche in Mühlhausen. In: Denkmale in Thüringen - Ihre Erhaltung und Pflege in den Bezirken Erfurt, Gera und Suhl, Institut für Denkmalpflege Arbeitsstelle Erfurt/Weimar, S. 173-184
  • Reuber (2010)Reuber, Lena (2010): Klebstoffe für die Rissverklebung an Leinengewebe. In: Kölner Beiträge zur Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut, Digitale Edition Band 1, Fachhochschule Köln
  • Down (1986)Down, Jane L. (1986): The Yellowing of epoxy resin adhesives: Report on high intensity light aging. In: Studies in Conservation, Vol. 31, IIC, London, S. 159-170
  • Benzmüller (1987)Benzmüller, Christa (1987): Materialien und Geräte für die Restaurierung und Konservierung. In: Arbeitsblätter für Restauratoren, Gruppe 16, Heft 2, S. 119-121
  • Unger (1990)Unger, Achim (1990): Holzkonservierung. Schutz und Festigung von Kulturgut aus Holz, Callwey, München
  • Wagner (1999)Wagner, Lisa (1999): Überblick über die in der DDR hergestellten und verwendeten synthetischen Produkte zur Konservierung von bemalten oder gefassten Holzobjekten, Seminararbeit, Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • Sandner et al. (1990)Sandner, Ingo et al. (1990): Konservierung von Gemälden und Holzskulpturen, Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
  • Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (Hrsg.)(1988)Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (Hrsg.)(1988): Kunststoffe in der Konservierung und Restaurierung von Kulturgütern Teil II, Paul Haupt Verlag, Bern/Stuttgart
  • Pech (2007/2008)Pech, Martin (2007/2008): Klebe- und Laminierversuche auf Zinkguss, Facharbeit, Fachhochschule Potsdam
  • Donecker (1999)Donecker, D. (1999): Die Restaurierung der Zinkgußplastik „Mädchen mit Papagei“. In: Zinkguss, Arbeitsheft des Bayerisches Landeamt für Denkmalpflege, Band 98, S. 165-168
  • Technisches Merkblatt (2010)Technisches Merkblatt: Akepox 2010, Akemi GmbH, Stand 04.2010, Abrufdatum 26.07.2011
  • Technisches MerkblattTechnisches Merkblatt: Akepox 2030, Akemi GmbH, Stand 04.2004, Abrufdatum 26.07.2011
  • Institut für Steinkonservierung (2017)Institut für Steinkonservierung (Hrsg.): Datenbank Steinkonservierungsmittel, Stand 08.2017, URL: https://ifs-mainz.de/images/IFS-Downloads/Datenbanken/Steinkonservierungsmittel.pdf (Abrufdatum: 07.11.2017)
  • Pung (2000)Pung, Olaf (2000): Überprüfung der Eignung reaktiver Methaycrylatklebstoffe für die Restaurierung musealer Steinobjekte, Diplomarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen
  • Zeidler (1996/97)Zeidler, Jana (1996/97): Untersuchung unterschiedlicher Steinkleber auf der Basis von Polyvinylalkohol und Epoxidharz, Semesterarbeit Chemie/Physik der Werkstoffe, Fachhochschule Köln
  • Müller (1999)Müller, K. (1999): Untersuchung unterschiedlicher Steinkleber auf der Basis wässriger Epoxidharzsysteme, Semesterarbeit Chemie/Physik der Werkstoffe Fachhochschule Köln
  • Ettl; Pfanner (2005)Ettl, H.; Pfanner, M. (2005): Die Marmorreliefs des Münchner Siegestors - Konstruktion und Konservierung. In: Stein: Zerfall und Konservierung, Institut für Steinkonservierung e.V., Verlag Edition Leipzig, S. 182-187
  • Bergmann (1998)Bergmann, Silke (1998): Teilrestaurierung und -rekonstruktion des Objektes: Barockgarten auf der Creuzburg, Galanteriegruppe, Putto „Tänzerin mit Mantel“, Diplomarbeit, Fachhochschule Erfurt
  • Bürger et al. (2008)Bürger, Monika et al. (2008): Holz: Ergänzung-Festigung-Kittung. In: Kölner Beiträge zur Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut, Band 18, Siegl, München
  • Arbeitsblätter für Restauratoren (1987)Arbeitsblätter für Restauratoren, 1987, Heft 2, Gr. 14, Verlag des Germ.-Röm. Zentralmuseums, Mainz, S.16
  • Stöckl (2004)Stöckl, Thomas (2004): Problematik der Festigung frühmittelalterlicher Eisenfunde, Diplomarbeit, Fachhochschule für Technik und Wissenschaft, Berlin
  • Moncrieff (1976)Moncrieff, A (1976). The treatment of deteriorating stone with synthetic resins: A further report. In: Second International Symposium on the Deterioration on Building Stones, S. 167-169
  • Selwitz (1992)Selwitz, Charles (1992): Epoxy Resins in Conservation, Getty Publications, Los Angeles
  • Grimm (2001)Grimm, Corinna (2001): Der Halberstädter Muschelkalk - Gelologische Einordnung, Gesteinsaufbau und Gesteinseigenschaften, Verwitterungsmechanismen am Beispiel des Halberstädter Domes, Produktauswahl erfolgversprechender Festigungsmittel, Facharbeit, Fachhochschule Potsdam
  • SedlaczekSedlaczek, B. Semesterübungen in der Fachrichtung Stein in Hildesheim, 2. Semester, Fachrichtung Stein, Dozent Schubert
  • Chvatal (1976)Chvatal, Theodor (1976): Hydrophobierung von Steinmaterial. In: Arbeitsblätter für Restauratoren, Gruppe 6, Stein, S. 64-82, Röm.- Germ. Zentralmuseum, Mainz
  • IBAC6.1. Auswahl und Optimierung von elastischen Steinfestigern für Nebraer Sandstein zur Anwendung an der St. Georgskirche
  • Ginell; Coffmann (1998)Ginell, William; Coffmann, Richard (1998): Epoxy resin-consolidated stone: appearance change on aging. In: Studies in Conservation, Vol. 43, Nr. 4, IIC, London, S. 242-248
  • Kotlik; Igas; Zelinger (1983)Kotlik, P.; Ignas, J.; Zelinger, J. (1983): The Application of epoxy resins for the consolidation of porous stone. In: Studies in coservation, Vol. 28, Nr. 2, IIC, London, S. 75-79
  • Cavalletti et al. (1985)Cavaletti, R. et al. (1985): A new type of epoxy resin for the structural consolidation of badly decayed stones. In: 5th international congress on deterioration and conservation of stone, S. 769-778, Presses polytechniques romandes, Lausanne
  • Hopp; Zier (2008)Hopp, H.; Zier,H-W. (2008): Erarbeitung und Erprobung einer Sanierungstechnologie für umweltgeschädigte Bauteile aus Lettenkohlensandstein am Beispiel der Arkaden des Schlosses Friedenstein in Gotha, DBU-Förderprojekt AZ 22296-25, Abschlussbericht der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
  • Domaslowski (1969)Domaslowki, Wieslaw (1969): Consolidation of stone objects with epoxy resins. Monumentum, Vol. IV, pp. 51-64.
  • Röhl (1990)Röhl, Sebastian (1990): Restaurierungs des plastischen Bildwerks: Kreuzwegstation Nr. 10 des Kreuzweges von Wolfmannshausen, Fachabschlussarbeit, Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin, Schulteil Potsdam, Abt. Restaurierung
  • Grimm (2001)Grimm, Corinna (2001): Kalksteinkonservierung – Vergleichende Untersuchungen ausgewählter Festigungsmittel zur Festigung des Halberstädter Muschelkalkes, Diplomarbeit, Fachhochschule Potsdam
  • Schmeikal (2002)Schmeikal, Katja (2002): Sandsteinkonservierung – Vergleich ausgewählter Festigungsmittel zur Festigung des Loderslebener Sandsteins, Diplomarbeit, Fachhochschule Potsdam
  • Schlacht bei GroßgörschenSchlacht bei Großgörschen, URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Gro%C3%9Fg%C3%B6rschen (Abrufdatum: 19.2.2013)
  • Marinelli (1976)Marinelli, G. (1976): Use of an epoxy aliphatic resin in the consolidation of porous buiding materials having poor mechanical properties. In: The conservation of stone Vol. I, S. 573-591
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