Acrylat-DispersionPolymertyp

Herstellung

Zur Herstellung von Dispersionsfarben werden wässrige Acrylatdispersionen oftmals durch Copolymerisation mit Styrol und eventuell Butadien modifiziert. Eine Copolymerisation mit Styrol führt zum einen zu einer Preisreduzierung und macht das Acrylatmolekül zum anderen noch resistenter gegenüber Hydrolyse und Verseifung, führt jedoch ebenfalls zu einer leichten Verminderung der Lichtbeständigkeit. Da gleichzeitig die Plastizität leidet, wird oft die Mitverwendung des elastischen und unverseifbaren Monomeren Butadien erforderlich. [Nanetti (2009)]

Eigenschaften

Die Popularität der Acrylatdispersionen begann in den 1950er Jahren. Grund dafür war die im Vergleich mit PVAC Dispersionen höhere Resistenz der Filme gegenüber Vergilbung. [Horie (1987)] Acrylatdispersionen wurden Polyvinylacetatdispersionen zugesetzt, da sie die optischen Eigenschaften verbesserten bzw. stabilisierten. [Allen; Edge; Horie (1992)]

Alterungsbeständigkeit

k.A.

Feststoffgehalt

k.A.

Viskosität

k.A.

ph-Wert

k.A.

Glasübergangstemperatur (in °C)

k.A.

Schmelzen und Erweichen

k.A.

Filmbildung

k.A.

Lösungsmittel

k.A.

Literatur

  • Nanetti (2009)Nanetti, Paolo (2009): Lackrohstoffkunde, 3. Auflage, Vincentz Network, Hannover
  • Horie (1987)Horie, C. Velson (1987): Materials for Conservation: Organic consolidants, Adhesives and Coatings, Butterworth & Co. Ltd., Cornwell
  • Allen; Edge; Horie (1992)Allen, Norman S.; Edge, Michele; Horie, Charles Velson (1992): Polymers in Conservation (Special publications), Royal Society of Chemistry, Band 105, Cambridge
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